My Manic to be in the nature

Und alles fing mit einem Gedanken an. Ein kleiner Gedanke, eine Vorstellung.

In einer Welt geplagt von Erderwärmung, Bürgerkriegen, Neonazis, Umweltverschmutzung, Kriminalität, Menschenhandel, Sklaverei, Profitgier, Statussymbolen, Verdummung, … (und diese Auflistung könnte noch viel länger sein) könnte es doch sein, dass wir Menschen einfach den Bezug zur Natur verloren haben.

Diese Vorstellung gefiel mir und so entwickelte sich eine Theorie.

Die Natur gibt uns alles was wir zum leben brauchen…, aber wir wollen mehr. Wir sind besessen zu „Besitzen“. Und wie der Wortlaut sagt: „be-sitzen“. Anders ausgedrückt: „Auf etwas sitzen“. Wir sitzen auf unseren Besitztümer, beschützen und hüten sie vor Anderen. Dazu fällt mir noch das Wort „haben“ und das Wort „Habgier“ ein. Sind wir wirklich zufrieden mit dem was wir haben? Oder wollen wir doch ein bisschen mehr? Wollen nicht alle ein bisschen mehr? Möchte ich nicht auch ein bisschen mehr?

In der Natur bin ich glücklich. Allein das Antlitz der Natur bringt mich zum lächeln, geniessen und leben, da ist alles andere belanglos.

Und könnte es nicht sein, dass es den anderen auch so geht? Könnte es sein, das jemand die Menschen zur Natur zurück führen muss? Aufs wesentliche?

Und wie würde Barney Stinson jetzt sagen: „Herausforderung angenommen“.

Es verneigt und bedankt sich,
Lory

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