My manic and Lory in: Fiktion vs. Realität

Hey How,

ein etwas komischer Gedankenzug, rollte vor kurzem durch mein Gehirn. Gemeinsam mit meinem Liebsten schaute ich mir auf Dokumonster eine Dokumentation über „Chupacabra – Der Ziegensauger“ an. Und während die Dokumentation begann und über andere Fabelwesen wie Nessie und Bigfoot geredet wurde, rutschte mir folgender Satz raus: „Das wäre etwas für Marshall“.

Einige denken jetzt vielleicht, es sei ein guter Kumpel oder Bekannter, der auf Fabelwesen steht. Andere haben die Hinweise eventuell schon erkannt und wissen das ich von Marshall Eriksen spreche, einem fiktivern Charakter aus der amerikanischen Sitcom: „How I met your Mother“.

Doch als der Satz meinem Mund entfloh, hörte es sich auch so an, als wäre er ein guter Bekannter. Es fühlte sich sogar so an. Heisst das etwa, das die Film- und Serienindustrie es geschafft hat, fiktive Personen so real darzustellen, das sie uns im realen Alltag begleiten? Das wir über sie sprechen, als würden sie effektiv existieren? Als wären sie gute Bekannte?

Und einerseits ist es das Ziel diese fiktiven Personen, so real wie möglich darzustellen. Aber auf der anderen Seite wird mir ganz mulmig dabei.

Doch die Realität holt einen doch schnell wieder ein, denn ich kann Marshall die Dokumentation nicht empfehlen und die Ära von „How I met your Mother“ ist vorbei.

Es bedankt und verneigt sich,
Lory

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