My Manic and Lory: Jahresrückblick 2014

danceown

Hew How,

Vor Jahren, gab es mal diese „Skyblogs“, ich weiss nicht ob ihr euch daran erinnert. Dort konnte man seine Fotos hochladen und kommentieren lassen. In meiner frühen Jugend hatte jeder so etwas. Dort habe ich mal einen Jahresrückblick gepostet, den ich komplett von der Zeitschrift „Musikexpress“ und „Sarah Kuttner“ kopiert hatte, abgesehen vom Inhalt natürlich. Eben auf dem Klo, kam mir der Gedanke, so einen Jahresrückblick noch einmal zu gestalten, diesmal aber ohne „copy n‘ paste“.

Also hier gehts zu meinem möchtegern, kreativen Jahresrückblick 2014…

Was ich mir für 2014 vorgenommen hatte: Ein freudigeres Jahr und die Freundin von einem Kumpel besser kennen lernen.

Was 2014 wirklich geschah: Freudiger war das Jahr wohl kaum. Zu viel negatives passiert und die Freundin kenn ich trotzdem nicht besser.

Mein „Hit of Shame“: Kesha – Timba

Der grauenhafteste Modetrend: NEON (ist es endlich vorbei?)

Mein beschissenster Moment: Als meine Nachbarn Sandwich-Geruch im Flur wahrnahmen. Ich habe mich noch nie so geschämt. Blöde Kleinstadt.

Mein gefühlvollster Moment: Das Festival „Esperanzah“ mit meinen Ladys. Ich habe jeden Tag genossen und dieses Festival hat mich wohl am meisten geprägt.

Mein Blog 2014: Ventil für Agressionsorgasmen. Ein sehr zufriedenstellendes Layout, ich mag es wirklich gerne!

Mein Blog 2015: Entscheidungen bezüglich der Weiterführung des Blogs treffen. Entweder ich häng mich rein oder ich lass es.

Die unglaublichste Geschichte 2014: Das der verstorbene Hund der Patin meines Partners, im „Himmel“ mit dem verstorbenen Grossvater meines Partner gesprochen hat und „Opa“ dem Hund mitgeteilt hat, dass er sich auf eine neue Reinkarnation vorbereitet.

Die grösste Veränderung 2014: Der Umzug in eine neue Wohnung und der Arbeitswechsel meines Partners. Wir haben viel geschafft!

Mein Fazit für das Jahr 2014: “ I can dance on my own“, ich schäme mich ein bisschen über die Herkunft, aber der Sinn ist nunmal bedeutend. Der Spruch stammt von „Jenna Hamilton“ in der Serie „Awkward“ während der letzten Folge einer Staffel. Was es für mich bedeutet? Das ich alles alleine schaffen kann und nur ICH sein muss. Es motiviert mich über dem „Blick der Anderen“ zu stehen und meinen eigenen ganz persönlichen Weg zu gehen.

 Es bedankt und verneigt sich,
Lory

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