My Manic to be in the nature: 10 Campingtips

Hey How,

Am kommenden Wochenende fahren wir zum zweiten mal nach Bleau und ich habe es noch nicht geschafft ein Feedback zu Albarracin zu geben. Ich freue mich sehr wieder ein paar Tage nur dem bouldern zu widmen. Wir hatten privat so viel stress, dass das klettern im allgemeinen sehr darunter gelitten hat. Aber: „Alles hat seine Zeit“.

In der Zwischenzeit haben wir unser Camping Material aufgestockt und deshalb von mir nun 10 Campingtips:

1) Ein gutes Zelt:
Angefangen haben wir mit einem verschimmelten Zelt und einem bei dem jegliche Stangen fehlten. Zwischentip: Wenn ihr euch ein Zelt leiht, baut es vorher auf! Es folgte aus der Not ein 30 Euro Zelt. Es hat 3 Jahre gehalten, das war schon positiv, trotzdem bei jeder Campingtour ging etwas kaputt und richtig gespannt, war es nie. Nun haben wir uns das Gelert Vertigo 2ds gekauft.

Wir wollten ein neues, stabiles, wetterfestes Zelt, in dem genug Platz ist und welches ausnahmslos für Campingreisen benutzt wird. Wir haben das Zelt zu einem unschlagbaren Preis von 50 Euro bei sportsdirects.com bestellt. Es hat mal um die 150 Euro gekostet. In Bleau werden wir es zum ersten Mal testen…ich bin gespannt.

2) Ein Campinggrill/Feuerschale:
Ein Freund von uns hat uns den „Apollo“ zusammen geschweisst. Wer oder was ist Apollo? Ein kleiner (mittlerweile schon verrosteter) Campinggrill/Feuerschale. Wenn man auf einem Campingstuhl sitzt hat er die perfekte höhe um einen zu wärmen. Da es in Frankreich um diese Jahreszeit, vor allem Nachts, nicht so warm ist, freue ich mich auf die abendliche Wärme von Apollo. Auch diesen werden wir zum ersten Mal beim campen benutzten.

3) Ein stabiler Campingkocher:
campingkocherAusserdem haben wir uns einen Campingkocherkoffer zugelegt. Es ist ein normaler Gaskocher in einem Koffer. Der Koffer erfüllt den Zweck einer stabilen Unterlage auf dem Stellplatz, auf dem meist Gras wächst. Es ist nun aus mit dem hin und her rutschen der Gasbubbel bevor sie stabil steht und man trotzdem immer wieder Angst hat, das der ganze Kocher samt Kessel und Inhalt umkippt.

4) Gutes, platzsparendes Zubehör:

CampingzubehörDa es uns nervte immer unser „gutes Besteck, Pfannen und Kessel“ mitzunehmen, haben wir uns etwas praktisches Zugelegt: Topf/Kessel/Teller/Tassen/Griff vereint in einer kleinen anschaulichen Dose. Es gibt dieses „Set“ für 1 bis 4 Personen. Ich kann tiefe Teller oder Schüsseln zum essen empfehlen, vor allem wenn man keinen Tisch hat. So fällt einem auch nichts vom Teller.

5) Stauraum und Ordnung im Campingzubehör:
Ein grosses Anliegen meines Freundes in Sachen Neuanschaffungen, war eine Metallkiste, in der man alles verstauen kann. Und wenn Mann etwas will, dann kauft er es auch:

Campingkoffer

In dieser Kiste passt jeglicher Schnick/Schnack den man beim Campen gut gebrauchen kann. Es ist schön einen Ort dafür zu haben und den ganzen Kleinkram nicht an mehreren Orten verstauen zu müssen.

Campingkofferinhalt

Inhalt:
– Aufsatz für den „herkömmlichen“ Gaskocher inklusive Gasbubbeln.
– Eine „Gamelle“, noch aus Pfadfinderzeiten, jedoch sehr praktisch. Man kann darin kochen und essen und braucht keine zusätzlichen Teller.
– Gasflaschen für den neuen „stabilen“ Campingkocher.
– Kordel
– Panzertape
– Unser neues Plastikbesteck.
– Teekessel
….

6) Ein Wasserkanister:
Einen Wasserkanister haben wir nun auch. Mich nervte es, immer das gute Trinkwasser zum kochen zu benutzen und/oder mehrere leere Plastikflaschen aufzufüllen und dann darauf acht zu geben, nicht dieses Wasser als Trinkwasser zu benutzen. Ich hoffe, dass unser Kanister mindestens einen Tag lang hält und erspart mehrmals täglich Wasser zu holen.

7) Bratfett:
Vergesst nie Butter oder Bratöl! Das vergessen wir quasi immer! Obwohl ich hoffe, dass ich es sooft vergessen haben, das ich nun mein Leben lang daran denke!

8) Teekännchen:

CampingTeekanneKeine Neuanschaffung, jedoch super praktisch! Das Wasser kochen geht viel schnell, dank Deckel und man hat schnell Kaffee oder Tee gezaubert.

9) Die gute alte „Bütte“:
Oder ein grosses Gefäss zum spülen und zur Aufbewahrung der Spülutensilien und des dreckigen Bestecks, denn leider muss man beim campen spülen. Ich kann es euch nur empfehlen, denn ihr könnt alles auf einmal zum Waschbecken tragen und wieder ist es bequemer alles zu einem Thema in einen Behälter zu verstauen, als überall etwas herumliegen zu haben. Ausserdem kann sie zu einem warmen Fussbad dienen (obwohl ich nicht weiss, ob ich in etwas spülen möchte worin Füsse waren).

10) Taschenlampe:
Der letzte, aber nicht unwichtige Tip bezüglich des campen. Licht ist vor allem Abends im Zelt super wichtig, ob es zum lesen oder zum raussuchen von Klamotten oder sonstigen Gedöns ist. Eine Taschenlampe solltet ihr immer dabei haben! In Spanien brauchten wir auch Taschenlampen, um Abends aus dem Wald zu finden, wenn es schon dunkel war. Ich empfehle euch, auch der Umwelt zu liebe, LED Taschenlampen und am besten die, die sich selbst aufladen.

Ich hoffe es waren ein paar nützliche Tips für euch dabei! Vielleicht habt ihr ja noch welche für mich?!

Es bedankt und verneigt sich,
Lory

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