My Magic to travel/to climb: Varazze 2.0 & Magicwood 1.0

Wow,

unser diesjähriger Urlaub war einfach nur traumhaft. Nachdem ich sehr viel Wert, auf ein paar Tage Strand während unserer Auszeit bestanden hatte, einigten wir uns auf zwei Reiseziele.

In Varazze lässt sich das Bouldern und das typische „urlauben“ sehr gut kombinieren. Diesmal entschieden wir uns für ein Hotel, welches wir über booking.com buchten und zwar das Hotel Spot. Es lag genau an der Allstadt und nur 100 Meter vom Strand entfernt. Bis zum bekannten Bouldergebiet „Potala“ brauchten wir mit dem Auto ca. 15-20 Minuten.

Es war sauber und das Personal stets um unser Wohlbefinden bemüht. Morgens gab es ein typisch italienisches Frühstück: Süße Marmeladen, Gebäck, Säfte, Croissants,… es war ein gutes Frühstück, wenn man süsses Frühstück mag. Der Kaffee in Italien ist natürlich auch super, klein, aber gut!

Besonders gut hat mir gefallen, dass in Varazze hauptsächlich Italiener selbst Urlaub machen. Andere „ausländische“ Touristen gab es nur wenige. Jeden Abend gibt es eine Art „Kirmes“ für die Kinder, es gibt Marktstände mit diversen Angeboten, Konzerte, Zumbapartys,… in Varazze gibt es täglich neue Angebote für die fleißigen Urlauber die abschalten möchten.

Schockiert hat mich der Privatbesitz von Strand. Fast jeglicher Quadratmeter Strand war in Besitzt und mit Sonnenliegen, Duschen, Toiletten, Bars und Volleyballfeldern bestückt. Pro Person 15 Euro für einen Tag Sonne, Strand und Meer….und Ramschverkäufern, die sehr aufdringlich sein können.  Im ersten Moment habe ich mich gefragt: Wieso wollte ich das? Bzw. in meiner Vorstellung war der Strand frei von jeglichen Bauten und vor allem kostenlos.

Das Bouldern hat viel Spass gemacht, noch mehr Spass hatte ich, nach dem Schock vom Strand, als wir eine kleine Wasser Oase entdeckten. Gratis Baden, Sonne und bouldern. Diese drei Worte hörten sich auf einmal viel besser an als „Sonne, Strand und Meer“. Das Sommerparadies der einheimischen Italiener in den Bergen. Vielleicht entdeckt ihr es, wenn ihr mal in Varazze bouldern geht.

3 kleine Tipps für den Uralub in Varazze:

  • Das Autofahren würden man in unserer Gegend als ein wenig „gefährlich“ bezeichnen. Man hält nicht für Fussgänger, man quatscht in Kreisverkehren und überall sind Mopedfahrer.
  • Italiener sprechen ausschliesslich „italienisch“. Trotzdem sind sie sehr bemüht mit einem zu Kommunizieren und einem seine Wünsche zu erfüllen.
  • Des Pruscutto ist einfach wahnsinnig lecker und sollte probiert werden.

Die Schweiz hat mich einfach nur unglaublich beeindruckt. Es ist so wahnsinnig schön dort, egal wo man hin schaut. Ich finde Berge haben etwas respekt einflösendes, sie sind so riesig und unnahrbar.

Wir übernachteten auf dem typischen Magic Wood Camping und waren äußerst zufrieden. Es ist schön zu den Gebieten zu spazieren, ohne eine Autofahrt. Der Wald hält was er verspricht, eine wunderbar magische Landschaft. Die Zustiege zu den verschiedenen Gebieten, können sich als anstrengend erweisen. Es geht bergauf und oftmals liegt ein fels im Weg, also „klettert“ man auch gerne eine Runde vor dem eigentlichen bouldern.

Mein Herz sprang natürlich höher, nachdem ich einige Traversen entdeckte und auch boulderte, leider waren sie oft eine Nummer zu hart für mich. Trotzdem hat es eine Menge Spaß gemacht. Wir waren nur drei Tage vor Ort und haben deshalb nicht viel auskundschaften können, aber es war definitiv nicht unser letzter Besuch im magischen Wald.

Es bedankt und verneigt sich,

Danielle

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