My Manic to be in the nature: Unser Gemüsebeet 1.0

Hey How,

in diesem Frühjahr ist für mich ein kleiner Traum wahr geworden. Wir haben unser eigenes Gemüsebeet gebaut. Es war körperlich harte Arbeit, aber es hat sich gelohnt. Zum Glück ist mein Liebster gelernter Garten- und Landschaftsgestalter, ansonsten hätten wir das längst nicht so gut hin bekommen.

Die vorgesehene Fläche war vor ihrer Bearbeitung eine wildes Feld bestehend aus Unkraut. Wenn man eine so Grosse Fläche bearbeiten möchte, lohnt sich definitiv ein Bagger, sonst schaufelt man ja ewigkeiten. Für den Rahmen des Beetes, bauten die Männer eine Trockenmauer.

Dies schafften wir an einen Tag. An einem anderen schaufelten Michael und ich zwei Anhänger voller Erde in das Beet, denn das Gemüse braucht nährstoffreichen Boden.

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Danach pflanzten wir die Kräuter am Rand des Beetes und in unmittelbarer Nähe der Küche. Aus alten Paletten wurden schmale Tretflächen geschaffen und schlussendlich pflanzten wir auch unser Gemüse: Blumenkohl, Brokkoli, Mini-Obergienen, Zucchini, Süsskartoffeln, Sellerie, Möhren, Porree und Tomaten. Einiges haben wir vorgezogen im Bioladen erstanden, anderes haben wir selber vorgezogen.

Unser Motto bei diesem Projekt ist und bleibt „Learning by doing“. Es hat nicht alles 100 % funktioniert, aber wir hatten bisher eine gute Ernte und dass verspricht ein noch erfolgreicheres Erntejahr 2017.

Es bedankt und verneigt sich,

Danielle

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