My Manic the music: LM

Hey How,

ich muss über meine Enttäuschung über das letzte Laura Marling Album äussern. Wirklich eine komische Art von Musik, die meinen Ohren überhaupt nicht gefiel. Nun veröffentlicht sie ein neues Album und beim geniessen der Kostproben war ich erstaunt über die Rückkehr zu dem was ich an ihrer Musik so mag.

Ich kann euch nicht beschreiben was genau das ist, aber ich bin froh neue Laura Marling Musik zu hören, die mir gefällt.

Es bedankt und verneigt sich,

Danielle

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My Manic to be Jahresrückblick 2016

Hey How,

ein ereignisreiches Jahr ging vor einigen Tagen zu Ende. Routiniert feierten wir gemeinsam in Fontainebleau mit schlechtem Wetter und miesen Boulderbedingungen.

Vor fast genau einem Jahr begann bei uns eine Achterbahnfahrt der Veränderungen. Wir zogen erneut um, wir wechselten die Arbeitsstellen, wir vernachlässigten unsere Hobbys und Interessen, wir haben uns verlobt, wir waren frustriert, wir haben einen Hund gekauft, wir haben unsere Katze vergessen und wir haben gekämpft und stehen nun, nach all den Veränderungen im Jahr 2017.

Nachdem ich mein Ziel einer neuen entlastenden Arbeitsstelle erreicht hatte, erwartete ich irgendwie die grosse Erlösung…..der Stein der mir von den Schultern fällt……doch nichts, nein, dass stimmt auch nicht. Alltag. Ein bisschen verändert und abgewandelt, aber Alltag.

Langsam wurde mir bewusst, dass die Veränderung schon eingetreten war, als wir den Entschluss dazu fassten. Gelernt habe ich wohl am meisten die Geduld, die nicht zwangsläufig zu meinen Stärken gehört. Während dem fokussieren seiner Ziele, sollte man die Gegenwart nicht verschmähen. Ziele können einen motivieren und stärken, sie geben einem Durchhaltevermögen, aber in einer zukünftigen Zeit der Realisierung dieser Ziele zu leben ist Zeitverschwendung.  Denn jede einzelne Veränderung war ein Erlebnis an sich und kein Mittel zum Zweck. Und hoffentlich ein bisschen weiser und geduldiger habe ich mir erneut keine konkreten Vorsätze für das Jahr 2017 genommen.

Ein frohes Neues Jahr 2017,

es bedankt und verneigt sich,

Danielle

My manic to be: All Day- All Tag – den ganzen Tag – jede Woche!

Hey How,

und so vergeht die Zeit mit „Alltag“. Manchmal frage ich mich wie ein normaler Menschen diesen gesellschaftlich vorausgesetzten Alltag überhaupt stemmt. Mann soll natürlich arbeiten, damit man das nötige Geld für eine Unterkunft aufbringen kann, diese muss man sauber halten. Am besten so, dass jederzeit spontan Besuch vorbei schauen kann. Dann muss man essen, das heisst einkaufen und kochen. Der Müll muss gemacht werden und achja, Wäsche waschen. Am besten besucht man dann noch jegliche Familienmitglieder und natürlich möchte man auch Zeit mit seinen Freunden verbringen. Und Sport und Hobbys, gehören zu einer gesunden Lebensweise auch dazu, Haustiere inbegriffen.
Hinzu kommt der „Do everything yourself – Trend“ bei dem man seine Möbel selber aus Paletten baut und das Essen aus dem eigenen Gemüsegarten stammt. Und jetzt mal ganz ehrlich, wer von euch schafft das Alles in einer Woche?

Ganz ehrlich? Ich will das gar nicht alles schaffen. Aus diesem Grund kann man bei mir nicht vom Boden essen und spontaner Besuch muss sich mit einer staubschicht auf den Möbeln abfinden. Essen gibts auch mal aus der Frittenbude und Familie und Freunde müssen manchmal dem Bouldern und dem Klettern weichen.  Und wegen der Arbeit muss eigentlich oft alles weichen.

Und so setzten wir Prioritäten und so bleiben „Sachen“ einfach liegen und im Endeffekt, stirbt meistens eh keiner.

Es bedankt und verneigt sich,

Danielle

My Manic to be: Von update zu update…

Hey How,

dieses Jahr war es hier sehr still. Wir haben viel erlebt und verändert. Ich habe meinen Job „geschmissen“ um eine neue Herausforderung zu suchen. Mein Liebster hat den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt und wie ihr eventuell gelesen habt, wir wohnen nun in einer Wohngemeinschaft.

Es tat verdammt gut den routinierten Alltag über Bord zu werfen und sich auf eine unbekannte Reise zu begeben. Es ist eine aufregende  Achterbahnfahrt, die manchmal auch etwas unangenehm ist. Aber es ist schön sich zu entwickeln und neue Erfahrungen zu sammeln. Ich möchte vom Leben profitieren und nicht in gelangweilten Sicherheiten verweilen.

Auch wenn der Blog darunter gelitten hat, hat es meinem persönlichen Wohlbefinden sehr gut getan.

Ich kann euch nur empfehlen auf euer Gefühl zu vertrauen und euch nicht von logischem Denken abhalten zu lassen euren Zielen und Plänen nachzugehen.

Aber vor allem….

 Es bedankt und verneigt sich,
Danielle

My manic the movies: Von Weltuntergangsszenarien… – Teil 2

Hey How,

Nachdem ich euch meine liebsten Zombiefilme vorgestellt habe, möchte ich euch meine liebsten Zombieserien vorstellen und das sind eigentlich nur zwei:

Es begann alles mit „The walking Dead“ ein spontan Kauf, ohne wirklich zu wissen was mich erwartet. Die erste Staffel war mega gut und ich habe sofort Feuer gefangen. Die zweite Staffel war auch noch sehr gut und durch die dritte und vierte Staffel habe ich mich mehr oder weniger gequält. Diese Staffeln sind wichtig und zeigen vor allem die psychische Entwicklung der Charaktere, aber es zieht sich unglaublich in die Länge und es gibt meiner Meinung nach viel zu wenig gemetzelaction! Ab der fünften Staffel wird es dann wieder deutlich actionreicher.

Weiter ging es dann als ich die Serie „Z Nation“ entdeckte. Sie ist ganz anders aufgebaut, als the „The walking Dead“ etwas lustiger, humorvoller und vor allem sehr makaber! Auch diese Serie habe ich verschlungen und nun läuft endlich die zweite Staffel an.

Es bedankt und verneigt sich,
Danielle

My Manic to be: Update 31.01

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Foto: Pavel Gretskov

 

Hey How,

Ich wünsche euch ein wahrhaft verspätetes Frohes Neues Jahr! Es ist viel passiert in meinem kleinen Leben und darunter leidet leider immer „der Blog“. Auch wenn mir das Schreiben sehr viel Spass macht, muss ich manchmal Prioritäten setzen, denn es gibt viel zu Entdecken auf der Welt.

Es ist 22h00 und ich habe noch zwei Stunden Zeit, wenigstens einen Beitrag im Januar zu veröffentlichen.

Update 1:

Das Leben in der Wohngemeinschaft ist durchweg positiv. Ich geniesse die Vorzüge und die Gemeinschaft. Ich bereue unsere Entscheidung kein bisschen.

Update 2:

Das Innenleben des Jumpys,…hm ja es gibt immer noch kein richtiges Innenleben. Es ist dringend an der Zeit einen Plan zu erstellen…

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Update 3:

Silvester haben wir in Bleau verbracht. Auch wenn wir nicht viel Bouldern konnten, werde ich von zwei lohnenden Übernachtungsmöglichkeiten berichten.

Update 4:

Ich rede von Bleau, dabei habe ich den Beitrag über Varraze (Italien) nicht mal fertig. Aber er wird kommen…

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Update 5:

Apropos Trips, im April werden wir Albarracin (Spanien) einen weiteren Besuch abstatten! Ich freue mich sehr auf diesen Trip und hoffe, dass der Jumpy bis dahin wenigstens ein „Bett“ und eine Art Küche vorweisen kann.

Hier geht es immer weiter, manchmal etwas schleppend, aber es geht weiter.

Es bedankt und verneigt sich,

Danielle

My Manic to be: Ein anderes „Whats uuup“ (8)

Hey How,

Ein kompletter Monat ist an mir vorbei gezogen ohne einen einzigen Beitrag. Diese Stille ist nicht unbegründet unser Leben wird sich in der nächsten Woche verändern. Wir wagen einen komischen Schritt. Wir ziehen als Pärchen in eine WG. „Wir wagen das Abenteuer.“ Ein Abenteuer, welches viele nicht gewagt hätten. Aber wir tun es. Wir ziehen in eine WG.

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