My manic to be: All Day- All Tag – den ganzen Tag – jede Woche!

Hey How,

und so vergeht die Zeit mit „Alltag“. Manchmal frage ich mich wie ein normaler Menschen diesen gesellschaftlich vorausgesetzten Alltag überhaupt stemmt. Mann soll natürlich arbeiten, damit man das nötige Geld für eine Unterkunft aufbringen kann, diese muss man sauber halten. Am besten so, dass jederzeit spontan Besuch vorbei schauen kann. Dann muss man essen, das heisst einkaufen und kochen. Der Müll muss gemacht werden und achja, Wäsche waschen. Am besten besucht man dann noch jegliche Familienmitglieder und natürlich möchte man auch Zeit mit seinen Freunden verbringen. Und Sport und Hobbys, gehören zu einer gesunden Lebensweise auch dazu, Haustiere inbegriffen.
Hinzu kommt der „Do everything yourself – Trend“ bei dem man seine Möbel selber aus Paletten baut und das Essen aus dem eigenen Gemüsegarten stammt. Und jetzt mal ganz ehrlich, wer von euch schafft das Alles in einer Woche?

Ganz ehrlich? Ich will das gar nicht alles schaffen. Aus diesem Grund kann man bei mir nicht vom Boden essen und spontaner Besuch muss sich mit einer staubschicht auf den Möbeln abfinden. Essen gibts auch mal aus der Frittenbude und Familie und Freunde müssen manchmal dem Bouldern und dem Klettern weichen.  Und wegen der Arbeit muss eigentlich oft alles weichen.

Und so setzten wir Prioritäten und so bleiben „Sachen“ einfach liegen und im Endeffekt, stirbt meistens eh keiner.

Es bedankt und verneigt sich,

Danielle

My Manic to be in the nature: Unser Gemüsebeet 1.0

Hey How,

in diesem Frühjahr ist für mich ein kleiner Traum wahr geworden. Wir haben unser eigenes Gemüsebeet gebaut. Es war körperlich harte Arbeit, aber es hat sich gelohnt. Zum Glück ist mein Liebster gelernter Garten- und Landschaftsgestalter, ansonsten hätten wir das längst nicht so gut hin bekommen.

Die vorgesehene Fläche war vor ihrer Bearbeitung eine wildes Feld bestehend aus Unkraut. Wenn man eine so Grosse Fläche bearbeiten möchte, lohnt sich definitiv ein Bagger, sonst schaufelt man ja ewigkeiten. Für den Rahmen des Beetes, bauten die Männer eine Trockenmauer.

Dies schafften wir an einen Tag. An einem anderen schaufelten Michael und ich zwei Anhänger voller Erde in das Beet, denn das Gemüse braucht nährstoffreichen Boden.

IMG_1871

Danach pflanzten wir die Kräuter am Rand des Beetes und in unmittelbarer Nähe der Küche. Aus alten Paletten wurden schmale Tretflächen geschaffen und schlussendlich pflanzten wir auch unser Gemüse: Blumenkohl, Brokkoli, Mini-Obergienen, Zucchini, Süsskartoffeln, Sellerie, Möhren, Porree und Tomaten. Einiges haben wir vorgezogen im Bioladen erstanden, anderes haben wir selber vorgezogen.

Unser Motto bei diesem Projekt ist und bleibt „Learning by doing“. Es hat nicht alles 100 % funktioniert, aber wir hatten bisher eine gute Ernte und dass verspricht ein noch erfolgreicheres Erntejahr 2017.

Es bedankt und verneigt sich,

Danielle

My Magic to travel/to climb: Varazze 2.0 & Magicwood 1.0

Wow,

unser diesjähriger Urlaub war einfach nur traumhaft. Nachdem ich sehr viel Wert, auf ein paar Tage Strand während unserer Auszeit bestanden hatte, einigten wir uns auf zwei Reiseziele.

In Varazze lässt sich das Bouldern und das typische „urlauben“ sehr gut kombinieren. Diesmal entschieden wir uns für ein Hotel, welches wir über booking.com buchten und zwar das Hotel Spot. Es lag genau an der Allstadt und nur 100 Meter vom Strand entfernt. Bis zum bekannten Bouldergebiet „Potala“ brauchten wir mit dem Auto ca. 15-20 Minuten.

Weiterlesen „My Magic to travel/to climb: Varazze 2.0 & Magicwood 1.0“

My Manic the movies: „The Get Down“

Hey how,

ich habe eine tierisch gute Serienempfehlung für euch. Und zwar nennt sich diese tolle Serie „The Get Down“. Sie spielt während den sechziger Jahren in New York und hat von allem etwas zu bieten. Lasst euch diese Serie nicht entgehen!

Es bedankt und verneigt sich,

Danielle

My Manic to travel, to climb: Varazze (Italien)

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Hey How,

Ich hatte eigentlich von mir erwartet, schon wenigstens einen Entwurf für diesen Beitrag erstellt zu haben, aber da hatte ich mich wohl geirrt. Nun ist unser Varazze Trip schon wieder sehr lange her, aber ich werde euch die essentiellen Informationen wohl noch mitteilen können.

Varazze lohnt sich in jedem Fall. Die Berge sind furchtbar schön und auch im Herbst herrscht ein angenehmes Klima. Das Meer ist auch toll, im Sommer wahrscheinlich noch besser, nur dann klappt das mit dem bouldern nicht mehr so gut. Aber man kann nicht immer alles haben. Wir sind in der ersten Novemberwoche nach Varazze gefahren. Nachteil des Zeitpunktes war, dass die Saison zu Ende war und wir es nicht ganz einfach hatten einen offenen Camping zu finden.

Weiterlesen „My Manic to travel, to climb: Varazze (Italien)“

My Manic to climb: Wettkämpfe

Hey How,

ja das Bouldern wird zu einem Hallensport mit Wettkämpfen. Ist das nun gut oder schlecht? Wir haben dieses Jahr an den Soulmoves teilgenommen bzw. an den Soulmoves in Köln und in Aachen.

Ganz persönlich, ich mag den Wettkampf in der Halle nicht besonders. Ich selbst habe nur an den Soulmoves in Köln teilgenommen und die Menschenmassen, die verchalkte Luft und der Stress die Probleme zu schaffen haben mir nicht gefallen. Aber ich denke ich bin generell kein Mensch der gerne im Sport konkuriert.

Ich finde dass das Bouldern in der Halle teilweise zu einer Art Zirkusakrobatik mutiert und nicht ansatzweise etwas mit dem Bouldern draußen in der Natur zu tun hat. Und somit verliert das Bouldern in der Halle, für mich, an Werten.

Für mich zählt beim bouldern nicht nur die Leistung. Ich mag vor allem die frische Luft, die Landschaften, die Menschen die man mitnimmt oder kennen lernt. Ich finde die Klettergemeinschaft ist überwiegend sehr freundlich und kontaktfreudig. Überall auf der Welt, egal welches Boulder- und/oder Klettergebiet man gerade besucht, man findet Gleichgesinnte und das sind für mich die wichtigen Werte beim bouldern. Es sind die Dinge, die den Sport zu einem Teil von meinem Leben machen und nicht die Platzierung bei einem Wettkampf.

Ich möchte damit nicht sagen, dass Wettkämpfe grundsätzlich schlecht sind. Es kann einen antreiben und neue Motivationen schaffen, gerade in den Wintermonaten.  Trotzdem eher nicht mein Fall. Was denkt ihr darüber?

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Soulmoves – Aachen

Michael hatte viel Spaß bei den Wettkämpfen und wird wohl noch an dem einen oder anderen teilnehmen. Ich, für meinen Teil, beschränke mich dann auf das Fotografieren.

Es bedankt und verneigt sich,

Danielle