My Manic to be in the nature: Unser Gemüsebeet 2.0

Hey How,

nachdem ich euch vom Aufbau unseres Gemüsebeetes erzählt habe. Möchte ich euch jetzt mehr über allgemeine Lernerfahrungen berichten,  über Dinge die mich erstaunt und fasziniert haben.

Aus Plan B, mach Plan A:

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Wir haben einige Gemüsesorten selbst ausgesät und auf der Fensterbank gross gezogen, jedoch hat dies nicht ganz gut funktioniert. Ich würde jedem Neuling daher empfehlen unseren Plan B direkt in Plan A umzuwandeln. Und zwar die Pflanzen vorgezogen kaufen. Dies taten wir bei einem Biohändler unseres Vertrauens. Dieser stellte sogar Zertifikate aus, um die Echtheit des biologischen Anbaus zu bestätigen. Eine zufriedenstellend Neuheit. Mir war vorher nicht bewusst, dass dies existierte.

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My Manic to be in the nature: Unser Gemüsebeet 1.0

Hey How,

in diesem Frühjahr ist für mich ein kleiner Traum wahr geworden. Wir haben unser eigenes Gemüsebeet gebaut. Es war körperlich harte Arbeit, aber es hat sich gelohnt. Zum Glück ist mein Liebster gelernter Garten- und Landschaftsgestalter, ansonsten hätten wir das längst nicht so gut hin bekommen.

Die vorgesehene Fläche war vor ihrer Bearbeitung eine wildes Feld bestehend aus Unkraut. Wenn man eine so Grosse Fläche bearbeiten möchte, lohnt sich definitiv ein Bagger, sonst schaufelt man ja ewigkeiten. Für den Rahmen des Beetes, bauten die Männer eine Trockenmauer.

Dies schafften wir an einen Tag. An einem anderen schaufelten Michael und ich zwei Anhänger voller Erde in das Beet, denn das Gemüse braucht nährstoffreichen Boden.

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Danach pflanzten wir die Kräuter am Rand des Beetes und in unmittelbarer Nähe der Küche. Aus alten Paletten wurden schmale Tretflächen geschaffen und schlussendlich pflanzten wir auch unser Gemüse: Blumenkohl, Brokkoli, Mini-Obergienen, Zucchini, Süsskartoffeln, Sellerie, Möhren, Porree und Tomaten. Einiges haben wir vorgezogen im Bioladen erstanden, anderes haben wir selber vorgezogen.

Unser Motto bei diesem Projekt ist und bleibt „Learning by doing“. Es hat nicht alles 100 % funktioniert, aber wir hatten bisher eine gute Ernte und dass verspricht ein noch erfolgreicheres Erntejahr 2017.

Es bedankt und verneigt sich,

Danielle

My Manic to be in the nature: Nachhaltige Ernährung

Hey How,

Einmal in der Woche gehe ich zum Yoga. Wir sind eine sympathische kleine Gruppe, die ab und an auch gerne ihre Erfahrungen austauscht. Beim letzten Mal sprach eine meiner Kolleginnen über ihre Weiterbildung in Neuseeland und ich habe interessante neue Dinge erfahren.

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